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Zur Erntezeit: Lugnasad / Lammas/ Maria Himmelfahrt

Der August für die Erfüllung. Denn die Ernte war eingefahren und es herrschte überall Reichtum. Deswegen feierten die Kelten am 1. August jeden Jahres ein großes Lichtfest, das sie Lugnasad (Ausspache: Luu-na-sah) nannten. Das Fest lag zwischen den beiden Kardinalpunkten Sommersonnenwende und Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche. Interessant ist es, dass sich Anfang August noch weitere Feiertage zu Ehren Marias befinden. Am 8. August feiert die Kirche Maria Geburt und am 15. August das christliche Maria Himmelfahrt. An diesem Tag beginnen die so genannten Frauendreißiger. Das sind 30-tägige Prozessionen, die am 12. September enden. Und an diesem Datum wird das Fest Mariä Namen gefeiert. 
Auch der Geburtstag von Isis, der Königin des Himmels, wird am 15. August gefeiert. 
Auch um das Fest Maria Himmelfahrt ranken sich wieder zahlreiche Mythen und Geschichten, die im Folgenden kurz dargestellt werden sollen. 

Namensklärung: Lugnasad und Lammas


Der Name des Festes geht auf den Gott Lug zurück. Er veranstaltete das Fest für seine Amme und Ziehmutter und ließ es auf ihrem Grabhügel ausrichten. Dabei stand die Ziehmutter für die Erdgöttin bzw. die „Große Mutter“ und Wächterin über Ernte und Landwirtschaft. Das Fest war ein Fest zur Ehre der Ernte. Denn es war stets eine bange Zeit, bis die Früchte des Feldes eingebracht waren und es somit Schutz vor Hunger und Tod im Winter gab. In vielen Sagen wird beschrieben, dass es zu diesem Zeitpunkt einen sichtbaren Lichtübertritt, als eine Art Strahl oder Blitz gab. Und Lug hat auch den Beinamen „der mit dem langen Arm“. Das kann wohl auch auf diesen Lichtblitz zurückgeführt werden. 
In einen Zusammenhang gezogen werden können die Keltenschanzen, die auch heute noch existieren. Keltenschanzen sollten Blitze anziehen, um das umliegende Land vor einem Einschlag zu schützen. Andererseits wurden Keltenschanzen – als spezielle Kraftplätze – dazu genutzt, dass sich die Kämpfer vor Schlachten mit Energie aufluden. Für ihre Feinde musste das oft animalisch und unmenschlich gewirkt haben. Heute findet man auf manchen Keltenschanzen Fußballplätze, was energetisch zum Thema „Kampf“ passt. Zum Wohnen wären solche Plätze durch ihre besondere energetische Aufladung wohl eher ungeeignet. 
Wie erwähnt ist der Name Lugnasad keltischen Ursprungs. In Sachsen heißt das Fest dagegen Lammas. Dort wird es auch als das „Schnitterfest“ gefeiert. Denn um diese Zeit wird das Getreide geschnitten und die Ernte eingebracht. 
Im Alpenraum findet man heute noch „Maria-Schnee-Kirchen“. Sie können ebenfalls mit Lugnasad in Verbindung gebracht werden. In den Geschichten rund um die Kirchen kommen oft auch helle Strahlen oder Lichterscheinungen vor. Auch die Lourdes-Sage geht in eine ähnliche Richtung. Denn Lourdes soll auf einem strahlenden Stein gesehen worden sein. 

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Zur Erntezeit: Lugnasad / Lammas/ Maria Himmelfahrt

Der August für die Erfüllung. Denn die Ernte war eingefahren und es herrschte überall Reichtum. Deswegen feierten die Kelten am 1. August jeden Jahres ein großes Lichtfest, das sie Lugnasad (Ausspache: Luu-na-sah) nannten. Das Fest lag zwischen den beiden Kardinalpunkten Sommersonnenwende und Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche. Interessant ist es, dass sich Anfang August noch weitere Feiertage zu Ehren Marias befinden. Am 8. August feiert die Kirche Maria Geburt und am 15. August das christliche Maria Himmelfahrt. An diesem Tag beginnen die so genannten Frauendreißiger. Das sind 30-tägige Prozessionen, die am 12. September enden. Und an diesem Datum wird das Fest Mariä Namen gefeiert. 
Auch der Geburtstag von Isis, der Königin des Himmels, wird am 15. August gefeiert. 
Auch um das Fest Maria Himmelfahrt ranken sich wieder zahlreiche Mythen und Geschichten, die im Folgenden kurz dargestellt werden sollen. 

Namensklärung: Lugnasad und Lammas


Der Name des Festes geht auf den Gott Lug zurück. Er veranstaltete das Fest für seine Amme und Ziehmutter und ließ es auf ihrem Grabhügel ausrichten. Dabei stand die Ziehmutter für die Erdgöttin bzw. die „Große Mutter“ und Wächterin über Ernte und Landwirtschaft. Das Fest war ein Fest zur Ehre der Ernte. Denn es war stets eine bange Zeit, bis die Früchte des Feldes eingebracht waren und es somit Schutz vor Hunger und Tod im Winter gab. In vielen Sagen wird beschrieben, dass es zu diesem Zeitpunkt einen sichtbaren Lichtübertritt, als eine Art Strahl oder Blitz gab. Und Lug hat auch den Beinamen „der mit dem langen Arm“. Das kann wohl auch auf diesen Lichtblitz zurückgeführt werden. 
In einen Zusammenhang gezogen werden können die Keltenschanzen, die auch heute noch existieren. Keltenschanzen sollten Blitze anziehen, um das umliegende Land vor einem Einschlag zu schützen. Andererseits wurden Keltenschanzen – als spezielle Kraftplätze – dazu genutzt, dass sich die Kämpfer vor Schlachten mit Energie aufluden. Für ihre Feinde musste das oft animalisch und unmenschlich gewirkt haben. Heute findet man auf manchen Keltenschanzen Fußballplätze, was energetisch zum Thema „Kampf“ passt. Zum Wohnen wären solche Plätze durch ihre besondere energetische Aufladung wohl eher ungeeignet. 
Wie erwähnt ist der Name Lugnasad keltischen Ursprungs. In Sachsen heißt das Fest dagegen Lammas. Dort wird es auch als das „Schnitterfest“ gefeiert. Denn um diese Zeit wird das Getreide geschnitten und die Ernte eingebracht. 
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