Unser Ausstieg aus alten und krankmachenden Strukturen

Unser Ausstieg aus alten und krankmachenden Strukturen

Mein Mann und ich sind vor ca. 4 Wochen mit unserem DAS  RÄUCHERWERK online gegangen. Es ist eine große Freude diese erfüllende Arbeit machen zu dürfen. Seit einiger Zeit arbeite ich an meiner eigenen Räucherserie, die voraussichtlich diesen Oktober fertig gestellt ist. Es finden darin ausschließlich heimische Kräuter, Blüten, Hölzer und Harze ihre Verwendung. Ein großer Teil davon wird von mir an ausgesuchten Allgäuer Kraftplätzen gesammelt. Bei der richtigen Auswahl der Inhaltsstoffe helfen mir Lichtwesen oder die Pflanzengeister selbst, ein sehr schönes Gefühl. 

Momentan geht es mir aber, wie schon in der Überschrift angekündigt um das Aussteigen aus alten Strukturen, die uns auf Dauer krankmachen und blockieren. Die Pflanzen bzw. Mutter Natur möchte uns helfen daraus FREI zu kommen.

Ich musste leider erst am eigenen Geist/Seele/Körper erfahren was es heißt sich eingesperrt zu fühlen. Nun habe ich mit Hilfe der Lichtwesen erkannt dass es an unserer Einstellung liegt. Es liegt an den Strukturen der Matrix, die uns in gewisser Weise gefangen halten. Oft erkennen wir dies schon sehr lange, können aber nichts, oder nur mit größter Anstrengung etwas dagegen unternehmen.

Eine Freundin erzählte mir kürzlich von einer Dame, die ihr nach einer Familienfeier eine Schüssel Salat über den Gartenzaun reichte, aber gleichzeitig dazusagte „sag das blos nicht der Frau .... dass ich den Salat dir gegeben habe“, sie war auch ganz nervös dabei und es bereitete ihr sichtlich großes Unbehagen, was für meine Freundin völlig unverständlich war. Wir nannten es dann lustigerweise die „Salatmatrix“ und ich erklärte meiner Freundin woran diese Frau litt. Denn leider erkannte ich die Symptome die sie mir schilderte aus eigener Erfahrung. Es ging natürlich darum, dass diese Frau Angst davor hatte, was die andere Frau, die den Salat der Feier gespendet hatte denken würde wenn sie erfährt dass eine dritte Person, die nicht zu der Feier gehörte ihn gegessen hat. Ein Homöopath, bei dem ich vor Jahren einmal Hilfe suchte wollte mich mit dem Problem einer seiner anderen Patienten trösten, so nach dem Motto „schlimmer geht immer“. Eine ältere Dame die selbst bei schönem Wetter drinnen auf dem Sofa liegt, anstatt draußen auf dem Liegestuhl die Sonne zu genießen weil sie Angst davor hat was die „anderen“ wohl denken wenn sie dem „Nichtstun“ frönt.

Meine Nachbarin erzählte mir fast das Gleiche, eine inzwischen verstorbene Frau wollte nicht mit zum Hundespaziergang sondern lieber mit dem Rechen oder Besen ums Haus laufen um sich so etwas die Füße zu vertreten und es so aussehen zu lassen als würde sie arbeiten.

Ja, ich weiß, es ist lachhaft, lustig und gleichzeit sehr sehr traurig, aber durch Gespräche mit Kund/innen und auch zufälligen Begegnungen weiß ich dass es vielen Menschen so geht. Oft fällt dann der Satz „ich würde gerne ausbrechen, aber ich weiß nicht wie“.

Unter diesem –was denkt die Gesellschaft- - ich will nicht negativ auffallen- - ich habe Angst anzuecken- - ich möchte keinen Ärger- ..... leiden sehr sehr viele Menschen. Wir nennen es seitdem die Salatmatrix.

Momentan würde von mir erwartet werden, dass ich auf dem Feld Grashalme, welche die Ballenwickelmaschine nicht aufnehmen konnte von A nach B reche, was aber bei den guten Maschinen heutzutage nicht mehr notwendig ist. Letztes Jahr um genau diese Zeit habe ich Grashalme von A nach B gerecht, dann, weil zu wenige rumlagen wieder zurück von B nach A usw., nur damit es so aussieht als würde ich etwas tun, und ich nicht mit meiner Schwiegermutter, die sehr eifrig bei der Arbeit war anecke. Die Arbeit war komplett Sinnlos und ihr könnt euch in etwa vorstellen wie wütend ich hinterher auf mich selber war weil ich nicht stark genug war um einfach Nein zu sagen. Damals war ich einfach noch nicht mutig genug, oder es ging mir noch nicht schlecht genug um aus dieser veralteten Struktur, dieser Programmierung des „gut auskommen wollens“ auszusteigen. Es ist zwar schwer aus diesem "Verhalten" auszusteigen, aber es ist möglich. Das Schöne daran ist, umso mehr man es schafft das eigene Verhalten zu ändern und auch mal gegen den Stom zu schwimmen, umso besser fühlt es sich nach und nach an. 

Es ist einfach so,  dass wenn wir uns gegen unseren Willen anzupassen versuchen und Dinge tun, die wir im Grunde nicht machen würden ohne den äußeren Einfluss, wir uns nicht genug selbst Wertschätzen. Fast schon als würde man sich selbst Vergewaltigen, was auf Dauer zu schweren Seelenschäden führt.

Aber woher kommt dieses Verhalten? Nach jahrelangen Beobachtungen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es sich um eine Programmierung handelt die von einer Generation zur nächsten weitergegeben wird. Sie sagt uns, dass wir uns anzupassen haben, da wir sonst aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Sie lehrt uns auch, dass es ungemütlich werden kann sollten wir versuchen aus dieser Matrix auszubrechen. Auch bin ich inzwischen zu der Erkenntis gekommen, dass negative Wesenheiten ihre Rolle darin spielen. Sie versuchen subtil, aber gezielt uns in der Schwingung niedrig zu halten, damit wir nicht in unsere eigentliche angeborene Schöpferkraft kommen können, denn wir sind Gottes Kinder und zu viel mehr in der Lage. Durch Blockierungen und Besetzungen aber nicht fähig dies zu erkennen. Unser eigentliches Potential und auch Aufgabe hier auf der Erde ist somit komplett verschwendet und wir werden unfreiwillig zum Energiefutter negativer Menschen, negativer Wesenheiten und erdsgebundener Seelen. Sie holen eben dort wo es etwas zu holen gibt.

Die Schwingung unserer Erde verändert sich immer stärker, und wir können nur bestehen, in dem wir auch uns selbst ändern. Einfach die eigene Spur oder auch Zeitlinie verlassen. Es hilft schon, wenn wir regelmäßig BEWUSST einen Schritt zur Seite treten und uns dabei sagen „ich der/die ..... verändere nun meine Linie“. Erst dann kann sich etwas an uns und auch an unserem Umfeld verändern. Wir kommen so der FREIHEIT Schritt für Schritt ein Stück näher, denn das Gegenteil von Freiheit ist Zwang. Egal in welcher Form er sich zeigt.

Die Anzeichen für so einen Zwang wenn man versucht ihn zu unterbinden sind Nervösität, Ruhelosigkeit, Überlegungen wie man es irgendwie trotzdem machen kann also Schönreden.... fast wie ein Entzug.

Dabei sollten wir immer daran denken, dass die lichtvolle geistige Welt uns unterstützt wenn wir sie darum bitten. Der erste wichtige Schritt ist das BEWUSSTSEIN, der zweite ist unser WILLE. Momentan arbeite ich an einer Räuchermischung die uns Menschen dabei behilflich ist die Schritte in die Freiheit zu tun. Es können aber auch z.B. Reinigungsmischungen, oder Kräuter die zum „Loslassen“ anregen sehr gut helfen.  Denn letztendlich sind es Programmierungen die wir zuerst Erkennen und dann Loslassen oder Auflösen müssen und das wunderschöne daran ist, dass Mutter Natur uns sehr sehr gerne dabei Helfen möchte.

Mit jeder negativen Programmierung die wir abgeben lösen wir ein Stück unserer Blockade. Die Blockade wie uns von uns selbst, unserem eigentlichen höheren Selbst trennt.  Sich selbst zu lieben und Wertzuschätzen und diese Energie dann auch weiterzutragen, damit auch andere davon „Angesteckt“ werden und ins Bewusstsein kommen. Und nicht vergessen einfach um Untersützung und Kraft zu bitten, oder seine Aura vor dem Anecken mit den Mitmenschen zu schützen, damit das Auflösen auch vollständig umgesetzt werden kann.

Unser aller Ziel sollte sein wieder zurück zu uns zu finden, wieder zu wissen wer wir sind, und warum wir hier auf dieser Erde sind. Nicht um Wesenheiten unbewusst mit Lebensenergie zu versorgen, sondern um wieder in die bedingungslose Liebe zu finden und zu erkennen das wir Gottes Kinder sind und sehr geliebt werden.

Wenn wir das erkannt haben, werden uns unsere persönlichen „Salat-, oder Rechmatrixen“ nur noch banal erscheinen und wir können die Fesseln mit einem erleichterten Lächeln auf dem Gesicht vollständig ablegen und einen großen Schritt in Richtung Freiheit tun.

Eure

Barbara Martin